Dänemark: Schule in Kopenhagen bei Krawallen niedergebrannt
Kopenhagen (Dänemark): Der Welle von Brandstiftungen in Dänemark ist in der Nacht auf Sonntag, 17. Februar 2008, erneut eine Schule zum Opfer gefallen. Wie die Polizei mitteilte, brannten Teile einer Gesamtschule im Kopenhagener Stadtteil Brönshöj nieder.
Menschen wurden nicht verletzt. Die vor knapp einer Woche ausgebrochenen Unruhen werden Gruppen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zugeschrieben.
Der Welle von Brandstiftungen in Dänemark ist in der Nacht auf Sonntag erneut eine Schule zum Opfer gefallen. Wie die Polizei mitteilte, brannten Teile einer Gesamtschule im Kopenhagener Stadtteil Brönshöj nieder. Menschen wurden nicht verletzt. Die vor knapp einer Woche ausgebrochenen Unruhen werden Gruppen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zugeschrieben.
Die Feuerwehr teilte mit, dass der Umfang der Brandstiftungen aber deutlich abgenommen habe. Es wurden auch keine Aktionen außerhalb der Hauptstadt mehr gemeldet. Die Regierung kündigte ein hartes Vorgehen gegen die Randalierer, aber auch verstärkte Anstrengungen zur Integration von Zuwanderer-Kindern an. Die Aktionen hatten bereits kurz vor Ausbruch eines neuen Streits um Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ begonnen.
