D: “Verprügelter” Feuerwehrmann gestand, Geschichte erfunden zu haben

FRAUENAURACH (DEUTSCHLAND) : Unglaubliche Wende in einer Geschichte über einen verprügelten Feuerwehrmann in Deutschland. Sie machte Schlagzeilen, als ein 20-Jähriger angab, während des Einsatzes verprügelt worden zu sein. Nun die große Wende, mit der niemand gerechnet hat!

Neben vielen anderen Medien hat auch Fireworld.at über einen Feuerwehrmann berichtet, der im deutschen Frauenaurach im Zuge eines Einsatzes verprügelt worden sein sollte.

Per 21. Oktober 2019 kam es nun zu einem überraschenden Paukenschlag. Wie sich im Zuge von Ermittlungen, die aufgrund von sich widersprechenden Aussagen aufgenommen worden sind, herausgestellt hat, hat der Feuerwehrmann die Geschichte erfunden!

So berichtet der Bayern-Reporter im Auszug

Doch dass sich der Vorfall wie beschrieben zugetragen hat, daran zweifeln unterdessen nicht nur die Kollegen des 20-Jährigen. Auch die Polizei ermittelt bereits gegen den Feuerwehr-Sanitäter, der sich in den Medien als Opfer präsentierte. Bei bayern-reporter.com zeigte er sich als verletzter und gekränkter Ehrenamtlicher, der aber die ganze Tat scheinbar geplant hatte. Nach derzeitigem Kenntnisstand, ist es auf der A3 zu keinem solchen Prügelvorfall gekommen. Vielmehr soll der 20-Jährige das Dienstauto „wiederholt missbraucht“ haben. Immer dann, wenn er selbst keinen fahrbaren Untersatz hatte. Nicht selten war er überörtlich unterwegs, kam „zufällig“ zu Einsatzstellen hinzu. …
…. Wie aus den Ermittlungsakten hervorgeht, die uns teilweise vorliegen, habe S. schon frühzeitig eine Rückmeldung an die Leitstelle gegeben. Darin soll es geheißen haben, dass jemand sehr aggressiv sei, und Hilfe durch die Polizei benötigt werde. Der nächste Widerspruch, denn zeitlich wäre er da noch mit seiner Patientin beschäftigt gewesen und der Transporter sei ja erst später gekommen. Was er wohl nicht wusste: An der beschriebenen Stelle stand sogar eine Verkehrskamera, da war aber natürlich nichts zu sehen. Bei der Polizei hat der 20-Jährige bereits ein Geständnis abgelegt und auch in einem neuen Interview mit Bayern-Reporter, räumt er seine Geschichte als Lüge ein. „Ich habe mir das nur ausgedacht“, sagt er. Warum? Das weiß er jetzt auch nicht mehr.

Die ganze Story bei Bayern-Reporter

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