Schweiz: Schopf bei Brand in Bolligen komplett zerstört | Bauernhaus unbewohnbar

BOLLIGEN (SCHWEIZ): In der Nacht auf Sonntag, 10. Jänner 2021, ist in Bolligen ein Schopf und ein angrenzendes Bauernhaus in Brand geraten. Der Schopf wurde dabei komplett zerstört, das Bauernhaus ist unbewohnbar. Eine Person wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.

Die Meldung zu einem Brand bei einem Bauernhaus beim Forsthaus in Bolligen ging bei der Kantonspolizei Bern am Sonntag, 10. Januar 2021, kurz vor 3.55 Uhr, ein. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der Schopf bereits in Vollbrand und das Feuer drohte auf das angrenzende Bauernhaus überzugreifen.

Die rund 65 Angehörigen der Feuerwehr Bolligen und der Berufsfeuerwehr Bern von Schutz und Rettung Bern und der Feuerwehren Ittigen und Moosseedorf nahmen umgehend die Löscharbeiten auf. Es konnte jedoch nicht mehr verhindert werden, dass der Schopf komplett zerstört wurde. Das Bauernhaus ist unbewohnbar.

Fünf Personen wurden durch ein Ambulanzteam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort kontrolliert. Eine Person wurde beim Brand leicht verletzt. Für die Bewohner und die Tiere wird gemeinsam mit der Gemeinde eine alternative Unterbringungsmöglichkeit organisiert. Die Grauholzstraße musste für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache sowie zur Höhe des Sachschadens aufgenommen.

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