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Oö: Ersthelfer des Bundesheeres unterstützen nach Kreuzungsunfall in Allhaming

ALLHAMING (OÖ): Im Kreuzungsbereich der Autobahnabfahrt der A1 Westautobahn und der Marchtrenkerstraße ist es am 29. Mai 2026 bei Allhaming zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw gekommen. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander.

Erste Hilfe kam rasch: Ersthelfer des Österreichischen Bundesheeres vom Stützpunkt Hörsching waren vor Ort und versorgten die Beteiligten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Anschließend unterstützten sie die Einsatzkräfte bei den weiteren Maßnahmen.

Die Feuerwehr wurde zu den Aufräumarbeiten alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, banden ausgetretene Betriebsmittel und unterstützten den Abschleppdienst bei der Bergung der beschädigten Fahrzeuge. Gemeinsam mit der Polizei regelte die Feuerwehr zudem den Verkehr im stark betroffenen Kreuzungsbereich.

Durch den Unfall kam es auf der Marchtrenkerstraße zu Verkehrsbehinderungen. Auch auf der A1 Westautobahn bildete sich im Bereich der Abfahrt ein Rückstau. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Fotokerschi.at

Meldung der Polizei

Im Bereich der Autobahnauffahrt in Allhaming ereignete sich am 29. Mai 2026 gegen 16 Uhr ein Verkehrsunfall mit einer Verletzten. Eine 39-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land fuhr dabei mit ihrem PKW auf der L534 Richtung Marchtrenk. Gleichzeitig fuhr ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Perg in die Gegenrichtung. Er wollte links in Richtung Autobahnauffahrt abbiegen.

Es kam zur Frontalkollision, bei der die 39-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Sie wurde von Sanitätern des Bundesheeres erstversorgt und anschließend vom Roten Kreuz ins Klinikum Wels eingeliefert. Der 28-Jährige wurde nicht verletzt. Ein Alkotest bei ihm ergab 0,7 Promille. Er wird angezeigt.

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