Stmk: Brandsicherheitswache während Formel 1 Grand Prix 2016 in Spielberg

Um die größtmögliche Sicherheit auf dem Gebiete des Brandschutzes gewährleisten zu können, stellte der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Damit die Koordination der Einsatzmannschaft reibungslos abläuft, wurden die festgelegten Zonen vom jeweiligen Einsatzoffizier des Bereichsfeuerwehrverbandes Knittelfeld sowie vom Gesamt-Einsatzleiter der Feuerwehren, Oberbrandrat Erwin Grangl, geführt und koordiniert.

In jeweils 12-Stunden-Schichten sorgen 78 Feuerwehrmänner mit 12 Fahrzeugen und drei Löschquads aus 9 Feuerwehren (Spielberg, Apfelberg, Flatschach, Sachendorf, Seckau, St. Margarethen, St. Lorenzen, Bischoffeld, Kobenz) für die Sicherheit am Hubschrauberlandeplatz,  Konzertgelände, Camping- und Parkplätzen sowie im Innenbereich des Red Bull Rings und auf der Rennstrecke. Um bei großen Menschenansammlungen schneller zum Einsatzort gelangen zu können, wurden Löschquads als Vorausfahrzeug vor ihren tonnenschweren „Brüdern“ zum Einsatzort geschickt, um hier schnellstmöglich Hilfe leisten zu können.

„Weitere Einheiten aus den Bereichsfeuerwehrverbänden Murau, Judenburg und Leoben standen am Rennwochenende ebenfalls in erhöhter Einsatzbereitschaft“, betonte Oberbrandrat Grangl die gute Zusammenarbeit mit den angrenzenden Bereichsfeuerwehrverbänden. Besonderes Augenmerk galt dem Fahrerlager, in dem teuere Ausrüstungen der Teams vor Feuerschäden geschützt werden. „Nach zahlreichen Übungen und gemeinschaftlicher Vorbereitung mit Behörde und Partnern der Einsatzorganisationen war der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld auch für das ‚Megaevent‘ Formel 1 bestens gerüstet“, betonte Knittelfelds Bereichsfeuerwehrkommandant Oberbrandrat Erwin Grangl, der gelassen auf das Rennwochenende blickte.

Von Seite der Feuerwehr waren einige wenige technische Hilfeleistungen und einen Brandverdacht zu bewerkstelligen. Hohen Besuch hingegen bekam der Führungsstab am Rennsonntag, als Landeshaupthauptmann Hermann Schützenhöfer und Innenminister Wolfgang Sobotka auf einen Kurzbesuch vor dem Rennstart in der Einsatzleitung vorbeischauten und sich von der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren überzeugten.

Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.