Schweiz: Wohnmobil auf der A 12 bei Châtel-Saint-Denis eingeäschert

CHÀTELS-SAINT-DENIS (SCHWEIZ): In der Nacht auf den 23. August 2020 fing in der Nähe von Châtel-Saint-Denis ein Wohnmobil Feuer, als es auf der Autobahn A12 von Vevey in Richtung Freiburg fuhr. Die Autobahn wurde zu Interventionszwecken gesperrt. Es wurden keine Verletzte gemeldet.

Am Sonntag, 23. August 2020, gegen 02:10 Uhr, fuhr ein Autofahrer mit seinem Wohnmobil auf der Autobahn A12 von Vevey in Richtung Freiburg. In der Nähe von Châtel-Saint-Denis breitete sich Rauch im Fahrgastraum aus, der ihn zwang, sein Fahrzeug auf dem Pannenstreifen anzuhalten. Der Insasse konnte das Fahrzeug verlassen, bevor es in Flammen aufging. Alarmiert begaben sich die Feuerwehr des Stützpunktes Châtel-Saint-Denis und die Kantonspolizei an den Ort des Geschehens. Die Autobahn wurde für mehr als eine Stunde zur Bewältigung der Intervention gesperrt und eine Umleitung signalisiert. Die Feuerwehr konnte den Schaden eindämmen.

Die Ursachen des Brandes sind zurzeit nicht bekannt und eine Untersuchung ist im Gange. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Das völlig zerstörte Fahrzeug wurde von der Pikettgarage abgeschleppt. Der «Service intercantonal du réseau autoroutier» (SIERA) kam vor Ort, um die Infrastruktur zu überprüfen.

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