D: Zeitungsbüdchen brannte in Düsseldorfer Stadtmitte

DÜSSELDORF (DEUTSCHLAND): Die Feuerwehr Düsseldorf löschte in der Nacht auf Dienstag, 1. Dezember 2020, ein in Vollbrand stehendes Zeitungsbüdchen auf der Königsallee. Durch die starke Rauchentwicklung mussten Teile eines angrenzenden Bürogebäudes durch die Einsatzkräfte kontrolliert werden. Für die Nachlöscharbeiten räumten die Feuerwehrleute das Zeitungsbüdchen leer. Durch diese zeitintensive Maßnahme dauerte der Feuerwehreinsatz 90 Minuten. Verletzt wurde niemand.

Am frühen Dienstagmorgen informierte die Polizei die Feuerwehrleitstelle über ein brennendes Ladenlokal auf der Königsallee. Durch den Leitstellenmitarbeiter wurde umgehend die zuständige Wache von der Hüttenstraße zur nahen gelegenen Einsatzstelle entsendet. Nur wenige Minuten später trafen die Rettungskräfte am brennenden Zeitungsbüdchen ein. Dieses befand sich trotz der kurzen Anfahrt der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand.

Durch die starke Rauchentwicklung wurde der Bereich der Königsallee in dichten, giftigen Qualm gehüllt. Parallel zur Brandbekämpfung kontrollierten weitere Feuerwehrleute das angrenzende Bürogebäude, ob durch die dort geöffneten Fenster giftiger Brandrauch ins Gebäudeinnere gelangt war. Hier konnten die Einsatzkräfte schnell Entwarnung geben – die Ausbreitung des Qualms konzentrierte sich lediglich auf den Bereich des Zeitungsbüdchens.

Der eingesetzte Löschtrupp konnte durch den Einsatz eines C-Rohres den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Um die letzten Flammen abzulöschen, musste der Zeitungskiosk größtenteils ausgeräumt werden, sodass die letzten Glutnester erst gegen vier Uhr gelöscht waren. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Der Einsatz der 18 Einsatzkräfte war nach insgesamt 90 Minuten beendet. Die genaue Höhe des Sachschadens konnte in der Nacht noch nicht endgültig bestimmt werden.

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