Deutschland: 250.000,- Euro Schaden bei Wohnhausvollbrand in Rühle

RÜHLE (DEUTSCHLAND): Auf rund 250.000,– EUR Sachschaden schätzen Polizei und Feuerwehr den Vollbrand eines Holz-Wohnhauses in der Nacht auf den 16. Juni 2015 in Rühle. Der Hund der vierköpfigen Familie hatte rechtzeitig angeschlagen, so dass sich alle Bewohner rechtzeitig vor den Flammen aus dem Haus retten konnten.

Um 03:25 Uhr lief in der Kooperativen Regionalleitstelle in Hameln über Notruf der Hilferuf über den Wohnhausbrand in Rühle auf. Durch die sofort alarmierten Feuerwehrkräfte und Einsatzbeamten der Polizei bestätigte sich die Meldung leider sehr eindrucksvoll. Das hölzerne eineinhalb geschossige Wohnhaus stand bereits in hellen Flammen. Das bewohnende Ehepaar mit zwei Kindern wurde durch den anschlagenden Hund rechtzeitig geweckt und konnte daher das Gebäude unverletzt verlassen.

Parallel zur Notrufalarmierung vorgenommene eigene Löschversuche mit Wasser aus dem Gartenteich nützen dem Hauseigentümer leider nichts mehr. Trotz schnellstem Eingreifen aller umliegenden Feuerwehren war das Haus nicht mehr zu retten. Es brannte völlig aus.

Die polizeilichen Ermittlungen konzentrieren sich derzeit auf die Ursache der Brandentstehung. Dazu wurde der Brandort beschlagnahmt und diesbezügliche Untersuchungen werden durch die Brandermittler des Polizeikommissariats Holzminden in den nächsten Tagen erfolgen.

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