D: Fuchs im Maschendrahtzaun und erhitzter Akku bei E-Kleinbus in Dresden

DRESDEN (DEUTSCHLAND): Tierrettungseinsatz für die Feuerwehr Dresden am Nachmittag des 15. Mai 2021. Ein Fuchs war auf seinem Streifzug in einem Maschendrahtzaun stecken geblieben und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Die Kameraden der alarmierten Stadtteilfeuerwehr Niedersedlitz wirkten zunächst beruhigend auf das Tier ein. Mit Schneidwerkzeugen schnitten die Kameraden den Zaun auf und befreiten das Tier aus seiner Notlage. Im Anschluss konnte das unverletzte Tier in die Freiheit entlassen werden.

Stark erhitzter Akku bei Kleinbus

Der Integrierten Regionalleitstelle wurde der Brand eines E-Fahrzeuges gemeldet. Als die alarmierten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, fanden sie einen Kleinbus Ford Transit vor, in dessen Heck mehrere Lithium-Ionen-Akkus verbaut waren. Einer dieser Akkus war stark erhitzt und wies leichte Brandspuren auf. Durch den Halter des Fahrzeuges wurden vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Kühlversuche unternommen. Die Feuerwehr entfernte den Akku aus dem Fahrzeug.

Anschließend wurde der Akku in einem Wasserbehälter deponiert und zur permanenten Kühlung vollständig mit Wasser bedeckt. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer mit dem Hinweis auf eine fachgerechte Entsorgung des Akkus und des Wassers aus dem Fass übergeben. Im Einsatz waren 28 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Striesen sowie die Stadtteilfeuerwehr Niedersedlitz.

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