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Schweiz: Pkw schleudert gegen Stallfassade → Autobrand und drei teils Schwerverletzte in Altendorf

ALTENDORF (SCHWEIZ): Am Freitagnachmittag, 24. April 2026, verlor ein Autolenker in Altendorf nach einem Überholmanöver die Kontrolle, prallte in Leitplanke und Stall. Das Auto brannte, drei Personen wurden teils lebensbedrohlich verletzt.

Um 17.10 Uhr setzte ein Lenker auf der Zürcherstraße in Fahrtrichtung Pfäffikon im Bereich Lidwil zu einem Überholmanöver an und verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug. Das Auto geriet ins Schleudern und kollidierte mit der am rechten Fahrbahnrand beginnenden Leitplanke. Anschließend wurde das Fahrzeug abgehoben und gegen eine Stallfassade geschleudert, was nach der Kollision einen Brand auslöste.

Die Feuerwehren konnten den Brand rasch löschen und den Fahrzeuglenker aus dem brennenden Auto befreien. Der Beifahrer und die Mitfahrerin wurden mithilfe von Drittpersonen rechtzeitig aus dem Fahrzeug befördert, bevor die Einsatzkräfte eintrafen. Der 39-jährige Lenker erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, weshalb die Rega den Verletzten in eine ausser kantonale Klinik flog. Der 22-jährige Beifahrer zog sich erhebliche Verletzungen zu, während die 29-jährige Mitfahrerin nur leichte Blessuren davontrug. Beide wurden nach dem Unfall ambulant in nahegelegene Spitäler überführt.

Zur Bewältigung des Ereignisses waren neben der Polizei und der Rega auch Schutz & Rettung, die Feuerwehr Altendorf, die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon sowie ein lokales Abschleppunternehmen im Einsatz. Die Zürcherstraße blieb bis in die späten Abendstunden für den Verkehr gesperrt, um die Einsatzkräfte bei der Tatbestandsaufnahme zu unterstützen.

Die Kantonspolizei Schwyz hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Unfallursache zu klären.

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