Übungen

Oö: Fordernde Übung auf 1.800 Meter Seehöhe

HINTERSTODER (OÖ): 7. Februar 2015 – Das Skigebiet auf der Höss in Hinterstoder erstreckt sich bis auf 2.000 Meter Seehöhe. Sommer und Winter ist der Berggasthof ein beliebtes Ausflugsziel.

Ein Ernstfall im Sommer wurde bereits beübt. Jedoch wollen die Kräfte der Feuerwehr Hinterstoder nichts dem Zufall überlassen und so organisierte OBM Ernst Kletzmair Ernst eine fordernde aber sehr interessante und aufschlussreiche Übung. Übungsannahme war ein Brand im hinteren Bereich des Berggasthofes in der Nähe des Gaslagers.

Nach der Alarmierung der Einsatzkräfte um 17.30 Uhr setzten sich die Fahrzeuge der Feuerwehr Richtung Mittelstation Hutterer Böden in Bewegung. Dort angekommen warteten bereits zwei Pistengeräte und ein Skidoo für den Übungsleiter zur schnelleren Lageerkundung. Nach dem alle notwendigen Gerätschaften auf die Pistengeräte verladen waren, wurden die Einsatzkräfte auf den Berg transportiert.

Der starke Nebel und Temperaturen um – 12 Grad Celsius erleichterten die Arbeiten keinesfalls. Zur Errichtung der Wasserentnahmestelle musste das Eis am Speichersee mit der Motorsäge aufgeschnitten werden. Parallel dazu wurde die Beleuchtung sowie die Schlauchleitung errichtet.

1,5 Stunden nach der Alarmierung konnte der Befehl „Wasser marsch“ gegeben werden. „Ein Ernstfall ist im Winter im gesamten Skigebiet eine große Herausforderung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr…“ so der Übungsleiter HBI Helmut Kniewasser.

FF Hinterstoder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert