Deutschland: In Vollbrand stehendes Wohnhaus im Wald war kaum zu erreichen

DÜSSELDORF (DEUTSCHLAND): Am frühen Mittwochmorgen, 29. Juli 2015, brannte ein Wochenendhaus in einem Waldstück nahe der Dreifaltigkeitsstraße nieder. Die Brandursache blieb zunächst unklar, die Kriminalpolizei ermittelt noch. Verletzte gab es keine, der Sachschaden liegt bei rund 30.000 Euro.

Einem Anwohner in der Dreifaltigkeitsstraße waren die Flammen im  Waldstück gegenüber seiner Wohnung aufgefallen. Daraufhin wählte er  den Notruf 112 der Feuerwehr und meldete den Brand. Der Disponent in der Feuerwehrleitstelle alarmierte sofort zwei Löschzüge von den
Feuerwachen Behrenstraße und Gräulinger Straße.

Beim Eintreffen in Gerresheim brannte das Wochenendhaus bereits lichterloh. Auch fünf nahestehende Laubbäume hatten schon Flammen vom Gebäudebrand abbekommen. Auf dem Nachbargelände befindet sich das Areal von einem Schäferhundeverein, wo die Flammen drohten
überzugreifen. Der Einsatzleiter startete deshalb einen umfassenden Löschangriff. Die Flammen konnten mit den eingesetzten Hohlstrahlrohren zurückgedrängt werden und waren dann auch schnell gelöscht. Das Wochenendhaus war aber nicht mehr zu retten.

Nur mit einem geländegängigen Tanklöschfahrzeug – mit dem Kürzel PTLF 4000, erreichten die Einsatzkräfte den Brandort, da der Waldweg durch den Regen der letzten Tage stark aufgeweicht war. Das Vorhalten solcher Spezialfahrzeuge bewährte sich deshalb auch bei diesem
Einsatz.

Berufsfeuerwehr Düsseldorf

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