Deutschland: Feuerwehr kühlt Gasflaschen bei Brand in Raucherpavillon

DÜSSELDORF (DEUTSCHLAND): Am frühen Mittwochmorgen, 24. Februar 2016, geriet aus zunächst ungeklärter Ursache ein Raucherpavillon eines Saunaklubs in Brand.

Die Feuerwehr konnte die "Explosion" von zwei Gasflaschen in Heizpilzen verhindern. Verletzt wurde bei dem Feuer keiner, der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Raucherpavillon im Garten der Saunaanlage bereits lichterloh.

In den Flammen standen zwei Heizpilze. Sofort kühlten die Feuerwehrleute die beiden Gasflaschen aus sicherer Entfernung und verhinderten durch ihr professionelles Handeln das Bersten der Flaschen. Es bestand der Verdacht, dass die Gasflaschen dem hohen Druck nicht mehr lange standhielten und zerplatzen könnten. Das freigesetzte Gas hätte zu einer Ausweitung des Brandes auf die Umgebung geführt.

Nach erfolgreicher Kühlung holten die Einsatzkräfte die zwei Druckgasflaschen zur Kontrolle aus den Heizgeräten heraus. Nach einer Stunde war der Einsatz für den Löschzug der Wache Frankfurter Straße und der Löschgruppe Garath von der Freiwilligen Feuerwehr beendet.

Feuerwehr Düsseldorf

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