Deutschland: Feuerwehr erhält “Karlsruhe Ringe” für Personenrettungsübungen als Spende

KAARST (DEUTSCHLAND): Durch eine großzügige Spende der Firma Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH und der Firma Rheinische Baustoffwerke konnte die Freiwillige Feuerwehr Kaarst ein Tiefbau-Rettungssystem beschaffen. Die sogenannten “Karlsruher Ringe” (erfunden von der Berufsfeuerwehr Karlsruhe) werden für die Rettung und Bergung von verschütteten Personen eingesetzt.

Bei einem Einsatz wird das System auf die Schüttgutoberfläche gesetzt. Das Medium im Inneren des Zylinders wird herausgeschaufelt. Die inneren Zylinder rutschen in den entstehenden Hohlraum und verhindern ein Nachrutschen des Schüttguts von der Seite. Das System besteht aus fünf ineinandergeschobenen Metallzylindern das im ausgezogenem Zustand eine maximale Abstütztiefe von 2300 mm erreicht.

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