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Oö: Feuerwehrhaus Hochburg fertig – mit der freiwilligen Zwangsarbeit der Feuerwehr (+Kommentar des KDT)

HOCHBURG-ACH (OÖ): Nach einer Rekordbauzeit von nur neun Monaten konnte die FF Hochburg am 19.12.2015 das neue Feuerwehrhaus in Oberkriebach beziehen und sich von dort aus einsatzbereit melden. Damit endete die 25-jährige Wartezeit auf den Neubau und die damit verbundene Zusammenlegung der drei Löschzüge aus Hochburg, Duttendorf und Kälbermoos. Die Verteilung der Feuerwehr auf drei Standorte, Platzmangel, bauliche und technische Unzulänglichkeiten und unhaltbare hygienische Zustande ohne jegliche sanitäre Einrichtungen oder Heizung machten einen Neubau dringend erforderlich.

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Deutschland: Später Ruhm für Drehleiter DL18 auf Mercedes-Benz L 319

WALSRODE, HEIDEKREIS (DEUTSCHLAND): Sie war über Jahre hinweg bei der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Walsrode im Einsatz, war die erste und lange auch die einzige Drehleiter im südlichen Landkreis, war unverwüstbar und irgendwie schon etwas Besonderes, entsprach aber irgendwann nicht mehr dem Stand der Technik und war Einsatztaktisch nicht mehr ruhigen Gewissens vertretbar – die Metz DL18 Mercedes-Benz L 319.

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Deutschland: Freiwillige Feuerwehr Erkrath warnt mit Fahrzeugaufklebern vor gefährlichen toten Winkeln

ERKRATH (DEUTSCHLAND): Durch sogenannte tote Winkel von Großfahrzeugen kommt es auch im Kreis Mettmann jedes Jahr zu Unfällen mit Fußgängern und Radfahrern. Der Grund: Tote Winkel sind Bereiche rund um ein Fahrzeug, die der Fahrer weder durch Spiegel noch durch Fenster einsehen kann. Um auf die Gefahrenbereiche aufmerksam zu machen, stattete der gemeinnützige Transportbotschafter e.V. nun einige Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr mit „Toter Winkel“-Aufklebern aus.

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Deutschland: Torte in Form eines Löschfahrzeuges als Dank für rettenden Feuerwehreinsatz

RATINGEN (DEUTSCHLAND): Eine nette und außergewöhnliche Geste hat sich Tim Östreicher aus Ratingen für die 2. Wachabteilung der Feuerwehr Ratingen einfallen lassen. Die 2. Wachabteilung hatte Dienst, als der junge Ratinger Bürger bei einem Wohnungsbrand in arge Bedrängnis geriet. Er konnte sich in höchster Not nur mit einem Sprung in ein aufgeblasenes Luftpolster retten.

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